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SEO und Ladezeiten von Webseiten schneller machen

Geschrieben von cmseo veröffentlicht in Google SEO am 05-07-2011

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Seit geraumer Zeit sollen ja Ladezeiten von Webseiten mit ins Ranking mit einfließen. Ob das nun wirklich ein Rankingkriterium für SEO ist … sicher konnte mir das keiner sagen und ich habe da bislang noch keinen aussagekräftigen Test gemacht. Genau deshalb möchte ich dieses Thema nun aufgreifen und anhand von Zahlen mal durchtesten.

Am Beispiel der Suchmaschinenoptimierung Domain www.seohunger.de habe ich festgestellt, dass die Webseite mit knapp 4 Sekunden relativ langsam geladen wurde. Nach dem Relaunch hat die Domain etwas Federn gelassen, was nicht wirklich unnatürlich ist. Und da kann man ja parallel noch ein bisschen Testen. Um den Speed der Webseite zu ermitteln bin, muss zunächst das Caching der Inhalte deaktiviert werden. Daher habe ich zunächst das Firefox Webdeveloper Plugin aktiviert und die Cachings deaktiviert. Im nächsten Schritt dann noch das Firefox Plugin Firebug aktivieren und dann die Seite laden.

Firebug zeigt wie lange welcher Ladevorgang gedauert hat. Nun absolut verlässliche Zahlen bekommt man mit keinem Tool, da durch die Technik des Internet bedingt auch Faktoren wie Nähe zum Serverstandort etc. mit in die Ladezeiten einwirken. Aber als gute Grundlage sind diese Daten hier verwertbar.

Um nun das Tuning des Speeds zu ermitteln, sollten zunächst Skripte begutachtet werden, die extern geladen werden. So hatte ich ein Tracking Skript eines Drittanbieters am Laufen, das mit 3 Sekunden Ladezeit mit die größte Gurke war. Nach Entfernung des Tracking Codes ging es dann schon mal mit 2 Sekunden deutlich schneller. Aufgrund der optischen Darstellung müssen einige Bilder geladen werden. Deren optimale Komprimierung wurde mittels Photoshop vorgenommen und hier konnte nichts mehr gedreht werden, ohne extreme Qualitätsverluste hinnehmen zu müssen.

Wenn der Code einer Webseite eher aufwendig ist, kann man über ein Apache Funktion den Code zunächst komprimieren bevor dieser ausgegeben wird. Und das geht auch bei CMS-basierten Webseiten. Die Komprimierung brachte dann auch noch mal 0.5 Sekunden und so wurden aus den anfangs fast 4 Sekunden Ladezeit der Webseite nach den Tuning-Maßnahmen 1 bis 1,7 Sekunden, was wieder ein vertretbarer Wert ist.

Ich bin mal gespannt ob sich die Ladezeiten jetzt wirklich auch auf SEO bzw. die Rankings auswirken wird. Update folgt also. Habt ihr so einen Test schon mal gemacht oder Erfahrungswerte sammeln können?

Kommentare (1)

Man hat Vorteile mit dem für Apache von Google herausgebrachte mod_pagespeed, damit kann man seine Webseite um ca. 50% an Geschwindigkeit verbessern, welcher mittlerweile raus aus dem Beta Test Stadium ist.

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